
Silikonmischungen
Silikone bilden eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen
Siliciumatome über Sauerstoffatome zu Molekülketten und/oder
netzartig verknüpft sind. Die restlichen freien Valenzelektronen
des Siliciums sind dabei durch Kohlenwasserstoffreste (meist
Methylgruppen) abgesättigt.
Durch die chemische Zusammensetzung dieser Polymere
unterscheiden sich Silikonmischungen von traditionellen
Synthesekautschuken, indem sie sich durch eine hohe
Performance auszeichnen.
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Fluorkautschuk-
Mischungen
Fluorelastomere, besser bekannt als FPM oder FKM, zeichnen sich
durch eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindung in der Struktur des
Polymers aus.
Die am meisten wettbewerbsfähigen, zugänglichen Fluorelastomere
bestehen aus Tetrafluorethylen (TFE)-Hexafluorpropylen
(HFP)-Vinylidenfluorid (VF2)-Copolymer und –Terpolymer sowie bei
speziellen Applikationen noch andere Monomere hinzugefügt werden.
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Synthese- und
Naturkautschuk-Mischungen
Kautschuk ist ein Rohstoff, der seine Haupteigenschaft
die Elastizität, aufgrund seiner Molekularstruktur, nach
dem Vulkanisationsverfahren gewinnt.
Dank seiner Elastizität kann Kautschuk gepresst,
gekrümmt oder verdreht werden, ohne seine
ursprüngliche Form zu verlieren. Deshalb werden auch
die Kautschukpolymere Elastomere genannt.
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